Pfingsten2015Viele Schüümericher waren es nicht, die die Tradition des Pfingsteiersingens dieses Jahr aufleben ließen. Der harte treue Kern, der seit Jahren dabei ist, es fehlt aber der Nachwuchs. 

Das Wetter meinte es dieses Jahr gut mit uns. Eine kühle Witterung mit Sonnenschein waren eine gute Voraussetzung. Zum Start gab es zur Stärkung Gegrilltes bei Fam. Futschik. 

Nach einigen Probeliedern, konnte ein Gleichklang der Stimmen und des Akkordeon erreicht werden und die kleine Gruppe zog mit dem Bollerwagen los. Zur Freude der Anwohner, machten wir nach langen Jahren wieder einen kleinen Abstecher in den Rosenweg.

 

Dann ging es die Bergstr hinauf zum St. Theresien Gymnasium und in die St. Vinzenz Str. An jedem Haus wurden ein zwei Lieder gesungen, bevor der Bittgesang zum Pfingstei angestimmt wird. Als Dank erhalten die Sänger Eier oder eine kleine Spende. 

Als Dank der Sänger gibt es noch ein kleines Schnäpschen für den Hausbesitzer und die Abschiedsstrophe wird angestimmt: „Mir welln us och bedanken, feine Roseblümelein, „ So geht es von Haus zu Haus. 

Ein fester Haltepunkt ist bei Frau Ottersbach. Hier gibt es zur Halbzeit eine kleine Stärkung und Verschnaufpause. Dann geht es an die restlichen Straßen des Oberdorfes. Unser zeitliches Limit von 22:30 rückte genauso schnell heran, wie uns die Kräfte verlassen. Nach fast 6 Stunden zu Fuß, freuten sich alle auf den Abschluss, den Sitzplatz im Gartenhaus von Georg Rombach. 

Aus den Pfingsteiern machte Lothar Rührei mit Speck. Ein kleiner Plausch mit dem einen oder anderen noch, dann ging es auf den Heimweg. 

Ein großer Dank geht an unsere Helfer, im Besonderen an Jörg und Isolde Futschik, Christina Ottersbach und Waltraud Sülzner sowie Rosi und Georg Rombach. 

Dank auch an alle Sänger und Musiker, sowie alle, die sich gefreut haben, dass wir vorbeigekommen sind. 

Euer Bürgerverein Schönenberg

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